München, 17.04.2018. Das Wirtschaftsmagazin brand eins hat Iskander Business Partner (IBP) zum wiederholten Mal unter die besten Unternehmensberatungen Deutschlands gewählt. Bei dem Branchenvergleich erzielte IBP gleich zwei Top Ten-Platzierung in den Bereichen „Medien und Entertainment“ und „Technologie und Kommunikation“ sowie Platz 18 im Bereich „Marketing, Marke und Pricing“. Damit konnte IBP seine Platzierungen im Vergleich zum Vorjahr nochmals deutlich verbessern.

 

Wer sind die besten Berater am Markt? Dieser Frage ging das brand eins-Magazin gemeinsam mit dem Forschungsunternehmen Statista auch in diesem Jahr wieder nach. Das Ergebnis: In einem Ranking aus insgesamt 293 Unternehmensberatungen gibt das Magazin die besten Beratungsunternehmen für 16 Branchen und 18 Arbeitsbereiche bekannt. IBP erzielt dabei gleich drei Top-Platzierungen: Platz fünf in der Branche „Medien und Entertainment“, Platz neun im Bereich „Technologie und Kommunikation“ sowie Platz 18 im Bereich „Marketing, Marke und Pricing“.

 

Bereits im vergangenen Jahr wurde IBP unter die besten Berater gewählt – erreichte damals Platz 18 in der Kategorie „Medien und Entertainment“, Platz 17 in „Technologie und Kommunikation“ sowie Platz 22 in „Marketing, Marke und Pricing“. Damit stellt das aktuelle Ergebnis eine deutliche Steigerung zum Erfolg vom Vorjahr dar.

 

Das Ranking basiert auf den Bewertungen von Berater-Kollegen und -Klienten. Im Zuge der Kollegen-Beurteilung wurden in diesem Jahr mehr als 7000 Partner und Principals von Unternehmensberatungen kontaktiert und zu der Umfrage eingeladen. 1743 Berater haben ihre Empfehlung abgegeben. Im Anschluss erfolgte die Klienten-Beurteilung. In der Online-Umfrage befragten brand eins und Statista über 1300 Führungskräfte aus Unternehmen, die in den vergangenen vier Jahren mit einer Beratung zusammengearbeitet haben, nach ihrer Bewertung.

 

„Die erneute Auszeichnung macht uns natürlich sehr stolz“, erklärt Armin Iskander, Gründer von IBP. „Sie hat für uns einen besonderen Wert, da die Beurteilung von Branchenkennern und Klienten zustande kam.“

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München, 28.03.2018. Zum Jahresbeginn ist Vertriebsspezialist Olaf Melsbach als Partner in das Führungsteam von Iskander Business Partner (IBP) aufgerückt. Seine langjährige Expertise liegt in der Definition und Implementierung von Unternehmens- und Vertriebsstrategien. In seiner neuen Funktion als Partner widmet sich Olaf Melsbach zukünftig dem Ausbau der Aktivitäten im TIME-Geschäft, sowie dem Eintritt in neue Branchen wie die Touristik.

Mehr als 14 Jahre Erfolgsbilanz als Strategieberater, Geschäftsführer im Mittelstand sowie Gründer eines Online-Startups bringt Olaf Melsbach in seine neue Position bei Iskander Business Partner mit. Als Cross-Industry-Experte verfügt er über breitgefächertes Know-How in den Branchen Telekommunikation, Technologie, Tourismus und Healthcare. Seine Expertise im Vertriebsbereich erstreckt sich von Markteintrittsstrategien, über Omnichannel-Vertrieb, Vertrieb im Service bis hin zu digitalen Vertriebsmodellen.

„Mit Olaf Melsbach stärken wir unsere Vertriebskompetenz weiter, vor allem in Richtung Digitalisierung“, erklärt Armin Iskander, Geschäftsführer von Iskander Business Partner.
„Seine langjährige Expertise wird uns jetzt bei der Erschließung neuer strategischer Kunden zugutekommen. Ich freue mich, mit ihm gemeinsam einen weiteren wichtigen Wachstumsschritt zu gehen.“ Während die Unternehmensberatung bislang vor allem in der Telekommunikations- und Automobilbranche etabliert ist, hat sich Olaf Melsbach das Ziel gesetzt, die Vertriebs- und Digitalisierungsexpertise von IBP in die Touristik zu tragen und dort langfristig Fuß zu fassen.

„Die beiden Branchen Telekommunikation und Tourismus erscheinen auf den ersten Blick sehr unterschiedlich. Trotzdem sind sie in vielerlei Hinsicht vergleichbar – mehrstufige heterogene Vertriebsstrukturen, ein intensives Wettbewerbsumfeld und starker Digitalisierungsdruck prägen beide Branchen“, so Olaf Melsbach. Gerade das Know-How und die langjährige Erfahrung im Bereich Customer Relation Management (CRM) der TIME-Branche ist heute in einer Vielzahl von Branchen mehr denn je gefragt. Sie könne hier noch viel von der Telekommunikation lernen und sich so frühzeitig kundenzentriert aufstellen.

„Auch in Hinblick auf neue Vertriebskanäle gibt es noch enorme Potenziale. Vertrieb im Service wird von vielen Unternehmen noch nicht konsequent gelebt – viele Kundenkontakte werden bis dato vertrieblich nicht genutzt und so Chancen, den Kunden für weitere Produkte und Services zu begeistern, liegen gelassen“, sagt Olaf Melsbach. Gerade in der Touristik gehen Unternehmen heute noch nicht weit genug, um diese versteckten Vertriebspotenziale systematisch zu identifizieren und anzuheben. Vor allem im Zusammenspiel mit dem stationären Vertrieb seien hier interessante Vertriebsmodelle möglich.

Mit der Ernennung von Olaf Melsbach zum Partner geht die IBP-Gruppe einen wichtigen Schritt in Richtung Unternehmens-Expansion sowie Stärkung des Vertrieb-Know Hows.

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München, 09.03.2018. Eine aktuelle Studie, die Iskander Business Partner (IBP) gemeinsam mit Telekom Deutschland und AlixPartners in Auftrag gegeben hat, belegt: Es gibt einen positiven Zusammenhang zwischen dem Digitalisierungsgrad von Unternehmen und ihrem Gewinnwachstum. Letzterer fällt bei Digital Leaders mit rund 20 Prozent überdurchschnittlich hoch aus. Dabei zeichnen sie sich sowohl durch eine überdurchschnittlich hohe Digital Operational Excellence als auch durch eine sehr gute Kundenorientierung (Digital Customer Experience) aus.

 

Mittelständische Unternehmen sind mitten im digitalen Transformationsprozess und steigern dadurch ihren wirtschaftlichen Erfolg. Diesen Zusammenhang belegt jetzt erstmals eine wissenschaftliche Studie anhand konkreter Zahlen. Unternehmen mit einem hohen Digitalisierungsgrad vermelden im Durchschnitt ein Gewinnwachstum von knapp 20 Prozent. „Es war eine positive Überraschung, dass weit weniger mittelständische Unternehmen im digitalen Dornröschenschlaf sind als vermutet“, stellt Katharina Sigel, Prinzipal bei IBP, fest. „Nicht nur Unternehmen aus der Industrie, sondern auch Handel, Dienstleistungen oder Bau und Immobilien sind weit vorne mit dabei und packen entweder mit ersten Projekten oder ganzen Digitalisierungsprogrammen das Thema an. Hauptsache ist, dass ein Startpunkt gesetzt wurde und jetzt an der Umsetzung gearbeitet wird.“

 

Die empirische Untersuchung „Digitale Dividende im Mittelstand“ des Beratungsunternehmens Mind Digital und der Rheinischen Fachhochschule Köln identifiziert vier Cluster von Unternehmen. „Digital Leader“, die das höchste Umsatz- und Gewinnwachstum realisieren, machen etwa ein Viertel der befragten Unternehmen aus. Bei ihnen erkennt Bernhard Steimel, Inhaber von Mind Digital, nicht weniger als einen kulturellen Wandel: „Digital Leader setzen mit digitalen Managementmethoden auf Transparenz, und sie haben bereits Kompetenzen erlangt, um neue Geschäftsmodelle zu etablieren und echte Kundenerlebnisse zu gestalten.“

 

So weit sind „Digital Starter“ mit drei Prozent Umsatzsteigerung und 1,7 Prozent Gewinnwachstum noch lange nicht. Ihre schrittweisen Digitalisierungsmaßnahmen sind weder in ein Zielbild noch in eine Strategie für die digitale Transformation eingebunden. Zwischen diesen beiden Clustern „Starter“ und „Leader“ siedeln die Studienautoren zwei weitere Gruppen von Unternehmen an: Digital Operation Excellence-Experten (Digital OX) und Digital Customer Experience-Experten (Digital CX).

 

Neue Zielsetzungen

„Digital OX“ erzielen Produktivitätsgewinne durch digitale Kosten- und Prozessoptimierung. „Digital CX“, haben vor allem Kundennähe und Kundenerlebnisse auf der digitalen Agenda. Durch Online-Kundenportale, E-Services und E-Support gelingt es ihnen, Kunden enger an sich zu binden und mehr Neukunden zu gewinnen.

 

Genau hier zeigt sich jedoch noch Entwicklungspotenzial: E-Commerce ist ebenso wie digitale Kaufberatung noch nicht die Regel im deutschen Mittelstand, und der digitale After-Sales-Support ist bei etwa der Hälfte der Befragten unzureichend. Statt primär Kosteneffizienz und Prozessoptimierung anzustreben, wollen sich die Mittelständler in Zukunft stärker auf Kundenzufriedenheit, Produktinnovationen sowie Umsatz- und Gewinnsteigerung fokussieren. Hierzu muss die Inhouse-Expertise deutlich verbessert werden.

 

„Bei vielen Unternehmen lässt sich eine deutliche Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit erkennen“, so Stefan Meyer-Spickenagel, Partner bei IBP. „Viele Unternehmen haben zwar auf der Management-Ebene das Potential der Digitalisierung erkannt, besitzen aber auf der Umsetzungsebene nicht die Expertise und Ressourcen für die praxiserprobte Umsetzung.“

 

In der von Telekom Deutschland, AlixPartners und Iskander Business Partner gemeinsam beauftragten Studie werden neben Strategien erfolgreicher mittelständischer Digitalisierer und den zentralen Handlungsfeldern auch Tools sowie disruptive Trends und Technologien vorgestellt. Die Studie wurde von Mind Digital und der Rheinischen Fachhochschule Köln durchgeführt und basiert auf einstündigen Tiefeninterviews mit Entscheidern aus 54 mittelständischen Unternehmen verschiedener Branchen, die zwischen dem 1. November 2017 und dem 15. Januar 2018 geführt wurden.Durch die Befragung wurde der digitale Reifegrad der Unternehmen ermittelt sowie dessen Auswirkung auf die wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen.


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München, 24.01.2018. Sechs Mal konnte sich Iskander Business Partner (IBP) innerhalb eines Jahres über besondere Auszeichnungen freuen. Darunter sind Preise wie der begehrte Hidden Champion und Auszeichnungen für die besten Unternehmensberater und Arbeitgeber auf dem deutschen und europäischen Markt. Auch für sein schnelles und herausragendes Wachstum wurde IBP gekürt.

Armin Iskander, Geschäftsführer von Iskander Business Partner, hat IBP 2005 gegründet. Seither wächst und expandiert die Beratungsfirma und wird bei Fachkollegen und Kunden immer bekannter. Der Spezialist für die TIME-Branche bietet Marketing-, Vertriebs- und CRM-Erfahrung. Auch im Bereich Retail, Automotive und Financial Services setzt Iskander den Fokus auf Wachstum und identifiziert die Potentiale der Kunden.

Dafür hat IBP gerade erst Ende Dezember die Auszeichnung Hidden Champion 2018 in der Kategorie Innovation und Wachstum gewonnen. Die Unternehmensberatung aus München wurde in diesem Bereich besser bewertet als die Brachenriesen Mc Kinsey, Boston Consulting Group oder Bain. Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) vergibt diesen Preis, für den sie ausgedehnte Studien durchführt, alle drei Jahre an kleinere, spezialisierte Unternehmensberatungen. Iskander Business Partner konnte Kunden und Jury mit seiner Beratungsqualität hinsichtlich des Aufzeigens von Wachstums- und Innovationsmöglichkeiten für Unternehmen überzeugen.

Und der Start ins neue Jahr könnte kaum besser sein: Gleich zwei Preise verleiht Focus an Iskander Business Partner. Als TOP Arbeitgeber im Mittelstand (Focus Business) erhielt IBP 4,6 von 5 Sternen durch Bewertungen von Mitarbeitern und Bewerbern und beweist so, dass das Arbeitsklima in der Firma hervorragend ist. „Die Zufriedenheit unserer Berater ist uns sehr wichtig“, sagt Armin Iskander, Gründer von IBP. „Dadurch können wir unsere Mitarbeiter langfristig an uns binden und so unseren Kunden die zuverlässige Beratung geben, die sie sich wünschen.“ Weil IBP zu den zwischen 2013 und 2016 am schnellsten gewachsenen Unternehmen in Deutschland zählte, zeichnete Focus Spezial, basierend auf Zahlen von Statista, dem deutschen online-Portal für Statistiken, IBP ein zweites Mal in Folge mit dem Wachstumschampion 2018 aus. Um sich für diesen Preis zu qualifizieren, muss ein Unternehmen 2013 mindestens 100.000 Euro Umsatz gemacht und sich bis 2016 auf mindestens 1,8 Millionen Euro gesteigert haben. Auch diese Marke hat das Beratungsunternehmen spielend erreicht.

Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Statista hat die Financial Times 2017 die Wachstumschampions in Deutschland und Europa ermittelt. In beiden Kategorien konnte Iskander Business Partner einen der begehrten Preise ergattern. Die Wirtschaftszeitung Brand 1 schließlich hat Iskander Business Partner bereits Mitte 2017 unter die besten Berater gewählt. Hier konnte die Unternehmensberatung besonders in den Bereichen „Technologie und Telekommunikation“ punkten und wurde insgesamt in drei Kategorien mit Sternen bewertet.

 

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München, 17.01.2018. Die Digitalisierung bringt viele Veränderungen für Unternehmen. Dies führt auch zu großer Verunsicherung, ob die getroffenen Maßnahmen ausreichend sind. Aus diesem Grund hat Iskander Business Partner (IBP) den Digitalen Vertriebsmonitor entwickelt: Über eine Befragung auf der Website von IBP können Unternehmen erfahren, wie fit ihr Vertrieb für die digitale Zukunft ist. Das neue Online-Tool ist für Kunden, aber auch alle anderen interessierten Firmen gedacht, die sich über den Stand ihrer Digitalisierungsbemühungen klar werden wollen. Basierend auf den Ergebnissen gibt es dann konkrete und individuelle Empfehlungen, wie sich die Unternehmen am besten für die digitale Vertriebswelt von morgen rüsten.

 

„Wir wollen unseren Kunden die Möglichkeit geben, zu testen wie digital ihr Vertrieb aufgestellt ist. Innerhalb von zehn Minuten und durch die Beantwortung von maximal 20 Fragen erhalten sie eine sofortige Einschätzung zum Stand des Digitalisierungsgrads ihres Vertriebs“, erklärt Achim Eichenhofer, Berater bei IBP. Gibt es eine konkrete Strategie zur Digitalisierung der Vertriebsaktivitäten? Wie setzen sich diese Aktivitäten zusammen? Werden potentielle Kunden (Leads) bereits automatisch generiert und gewichtet, sowie ein passender Zeitpunkt zur Kontaktaufnahme vorgeschlagen? Gibt es einen Online Vertrieb und wie ist dieser organisiert? Diesen und anderen Fragen stellen sich die Nutzer des Tests. Die Fragen variieren je nach gegebenen Antworten und werden individuell angepasst, um möglichst viel über den Stand der Digitalisierung im Unternehmen in Erfahrung zu bringen.

 

Nach Abschluss der Umfrage bekommen die Teilnehmer sofortiges, direktes Feedback: Auf dem Bildschirm erscheint ihr Status Quo in Bezug auf die Digitalisierung des Vertriebs. Sie können sehen, wo sie selbst im Vergleich zu anderen Branchenvertretern stehen (Benchmark) und bekommen Empfehlungen, auf welche Bereiche sie sich fokussieren sollten, um den digitalen Vertrieb auf das nächste Level zu bringen. Dabei werden Unternehmen in die Abstufungen Newcomer, Starter, Advanced, Expert oder Champion eingeteilt. Der digitale Vertriebsmonitor ermittelt zudem einen Readiness-Score, der den Reifegrad der Digitalisierung im Betrieb festlegt.

 

Wer darüber hinaus seine Daten angibt, die IBP anonymisiert als Basis zu weiteren Studien auf diesem Gebiet dienen, erhält zusätzlich einen detaillierten Ergebnisbericht, wird über die individuelle Performance im Vergleich zu anderen Unternehmen und Branchen aufgeklärt und bekommt konkrete Tipps zur weiteren Digitalisierung des Unternehmens. Falls ein Unternehmen weiteren Gesprächs- und Klärungsbedarf hat, steht ein erfahrender Berater von Iskander Business Partner auf Wunsch für einen kostenfreien Beratungstermin zur Verfügung, um die Handlungsempfehlungen zu erläutern.

 

„Die Digitalisierung bietet viele neue Chancen, die Vertriebseffizienz zu steigern. Wir zeigen Unternehmen, wie sie sich in diesem digitalen Umfeld Wettbewerbsvorteile verschaffen und helfen ihnen bei der Implementierung neuester Tools“, erklärt Dr. Stefan Kaas, Unternehmensberater bei IBP.

 

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München, 14.12.2017. Die Unternehmensberatung Iskander Business Partner (IBP) landet bei der Wahl zum Hidden Champion 2018 in der Kategorie Innovation und Wachstum an der Spitze – und wird damit von ihren Kunden besser bewertet als die Mc Kinsey, BCG und Bain. Alle drei Jahre ermittelt das Team um Prof. Dr. Dietmar Fink, Leiter der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB), in einer unabhängigen Untersuchung die Hidden Champions. Die renommierte Studie vergleicht kleinere, spezialisierte Unternehmensberatungen mit den großen Beratungshäusern wie McKinsey, Boston Consulting Group und Bain und ermittelt, in welchen Bereichen diese stärker sind als die Branchenriesen.

Seit 1998 veröffentlich die WGMB regelmäßig Studien zum Beratungsmarkt und den wichtigsten Trends. Für den Wettbewerb zum Hidden Champion können sich Teilnehmer nicht bewerben. Ein unabhängiges Expertengremium entscheidet nach sorgfältiger Prüfung über die Zulassung zu einer der 13 Kategorien. Voraussetzung dafür ist, dass die Beratungsqualität in der jeweiligen Disziplin höher eingeschätzt wird, als die der drei Marktführer. Außerdem dürfen maximal 15 Prozent der Unternehmen die Beraterfirmen bereits kennen – sonst ist der Bekanntheitsgrad zu hoch für eine Teilnahme an der Wahl zum Hidden Champion. Trotzdem muss die Beratungsfirma so hochwertige Kunden betreuen, dass mindestens die Hälfte dieser Unternehmenskunden bereits einmal einen der drei Branchenriesen beauftragt hat. In diesem Jahr wurden so 34 Beratungsfirmen nominiert.

Nr. 1 im Bereich Innovation und Wachstum
In einem zweiten Schritt werden die Kunden der Beratungsfirmen detailliert befragt. Für die aktuelle Studie haben 734 Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen die Nominierten evaluiert. Die Kunden von IBP waren dabei besonders von der Beratungsqualität hinsichtlich des Aufzeigens von Wachstums- und Innovationsmöglichkeiten in ihren Unternehmen überzeugt: 86 Prozent bewerteten die Kompetenz von Iskander Business Partner in diesem Bereich als hoch oder sehr hoch. IBP belegte damit in dieser Kategorie Platz 1. „Mit der Gründung des Unternehmens Iskander Business Partner im Jahre 2005 wollten wir einiges anders machen und neue Beratungskonzepte und Schwerpunkte etablieren. Sowohl die Kundenerwartung, als auch die Entwicklung unserer Mitarbeiter zeigt, dass es Bedarf nach Alternativen zu den etablierten Beratungen gibt. Wir freuen uns, dass unsere Wachstumsstory nun in der Auszeichnung als „Hidden Champion“ mündet“, sagt Armin Iskander, Geschäftsführer der Unternehmensberatung Iskander Business Partner „Das ist ein Ansporn für uns, den Weg so weiterzugehen!“

Die Kategorie Innovation und Wachstum beurteilt wie die Berater das Wachstum in Unternehmen durch Neuerungen bezüglich des Geschäftsmodells, der Prozesse, Produkte und Dienstleistungen steigern und zur Verbesserung der Innovationskultur beitragen. Diese Themen liegen der Unternehmensberatung besonders am Herzen und spielen bei IBP über alle Fachgebiete hinweg eine große Rolle: „Bei den Themen CRM und Digitalisierung ist uns ein innovatives Vorgehen sehr wichtig. Dabei stehen Wachstumsprojekte, wie die Umsatzsteigerung durch zielgesteuertes CRM, für uns und unsere Kunden im Mittelpunkt“, erklärt Armin Iskander.

Gerade für die jungen Berater ist dies eine Motivation für fortgesetztes Engagement auf höchstem Niveau. Denn Iskander hat nicht nur zum Ziel, ein echter Business-Partner auf Augenhöhe für seine Kunden zu sein, sondern Young Professionals einen attraktiven Arbeitsplatz mit spannenden Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.

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München, 22.11.2017. Detailliertes Wissen über Vorlieben, Handlungsmuster und Ziele von potentiellen Kunden – das versprechen Big Data-Analysen. Von diesen Informationen können auch Firmen im B2B-Geschäft profitieren: Denn wo Vertriebler bisher eher nach Bauchgefühl handelten, kann heute mit geeigneten Tools das Internet gezielt nach Informationen durchsucht werden. Warum nutzen nicht mehr B2B-Unternehmen diese digitalen Tools? Diese Frage haben sich auch Dr. Stefan Kaas, Geschäftsführer und Mitbegründer der Unternehmensberatung Pure Business Consulting, und Dr. Florian Pallas, Berater bei Iskander Business Partner, gestellt. Sie erläutern in ihrem aktuellen Whitepaper „Data-Driven Sales – Mehr verkaufen mit digitalen Tools“, wie Firmen ihren Erfolg durch digitale Methoden signifikant steigern können.

 

Obwohl Unternehmen in vielen Bereichen bereits digitale Methoden verwenden, zögern sie oft noch, diese auch im Vertrieb einzusetzen. Dabei besteht gerade jetzt die Möglichkeit, sich durch eine frühe Digitalisierung einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen und diesen durch kontinuierliche Optimierung immer weiter auszubauen. „Durch die Implementierung eines Data-Driven Sales-Ansatzes können Unternehmen ihre Sales-Lead Conversion signifikant erhöhen, ihren Vertrieb effizienter gestalten und dadurch einen zufriedeneren Kunden erhalten“, ist sich Dr. Stefan Kaas sicher.

 

Digitale Tools helfen dem Vertrieb auf drei Ebenen

Beim Data-Driven Sales Ansatz geht es zunächst darum, die wirklichen Zielkunden des Unternehmens zu analysieren. Dies ist durch Predictive Lead Scoring möglich. Dafür werden die Daten potentieller Kunden aus allen zur Verfügung stehenden Quellen gesammelt und dann mithilfe analytischer und statistischer Methoden mit einer Wahrscheinlichkeit bewertet. Potentielle Kunden mit hohem Lead Score sollten dann entsprechend vorrangig angegangen werden.

 

Außerdem ist entscheidend, dass die Kontaktaufnahme mit einem potentiellen Kunden zum richtigen Zeitpunkt geschieht. Dazu ist es wichtig zu wissen, wann der Kunde für ein Verkaufsgespräch bereit ist. Denn der Erste zu sein, der ihn anspricht, gibt dem Verkäufer einen großen Wettbewerbsvorteil und erhöht die Chance für einen erfolgreichen Abschluss. Um diesen optimalen Zeitpunkt zu bestimmen, werden zunächst relevante Momente, die sogenannten „Compelling Moments“, für den Vertrieb definiert und anschließend entsprechende Online-Quellen analysiert, die solche Informationen bieten können. Dies sind neben der Website auch Bewertungsportale wie yelp oder Autoscout.de, aber auch Social-Media-Kanäle, wie zum Beispiel Facebook. Sogenannte Web Crawling Dienste sammeln diese relevanten Daten und bereiten sie entsprechend der Anforderung auf. Durch die automatische Suche, Gewichtung und Analyse der Daten aus dem Netz wird die Informationsflut für den Vertriebsmitarbeiter strukturiert und er hat immer aktuelle Informationen über relevante Vorgänge in der Branche vorliegen. Diese kann er nutzen, um die Kontaktaufnahme zum optimalen Zeitpunkt zu gestalten.

 

Die dritte Voraussetzung für einen optimalen Ablauf im Vertrieb ist das Wissen um die richtigen Gesprächsthemen. Was muss im Kundengespräch passieren, damit der Vertriebsmitarbeiter das Vertrauen des potentiellen Kunden gewinnt? Um als kompetenter Ansprechpartner wahrgenommen zu werden, sollte nicht nur ein ehrliches Interesse an der Lösung seiner Probleme vorhanden sein. Der Vertriebler muss vor allem über die Belange des jeweiligen Kunden, dessen Umfeld und natürlich entsprechende, spezifische Lösungen Bescheid wissen. Diese Informationen selbst zu suchen, kostet Zeit, die im Arbeitsalltag meist fehlt. Die Lösung bieten wieder Web Crawling Services. Die so gewonnenen Informationen kann der Vertrieb schnell in eine standardmäßig-vorbereitete, digitale Präsentation einbinden. Dadurch gewinnt der Mitarbeiter nicht nur Zeit, sondern erscheint perfekt vorbereitet, professionell und vertrauenserweckend.

 

Abschlussrate durch Digital-Sales signifikant erhöht

Die Erfahrung zeigt, dass das Vertriebskonzept des Data-Driven Sales sehr gute Erfolge bringt: „Wir haben festgestellt, dass die Abschlussquote um bis zu 67 Prozent stieg, wenn die potentiellen Kunden mittels Lead Score ermittelt wurden“, berichtet Dr. Florian Pallas. Außerdem zeigt sich der Erfolg noch in einem anderen Bereich: Die Zufriedenheit der Kunden mit dem Verkaufsgespräch war besonders hoch. Eine Umwandlung des Vertriebs von einem erfahrungsbasierten zu einem analytisch fundierten Konzept lohnt sich also für alle Beteiligten.

 

Weitere Informationen zu Pure Business Consulting finden Sie auf der Homepage unter

www.p-b-consulting.com

 

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München, 12.10.2017. Seit Juli 2017 gibt es ein neues Gesetz zur verbindlichen Ausweis- und Identitätsprüfung für Prepaid-Neukunden. Es erlaubt die Aktivierung von Prepaid-SIM-Karten nur noch gegen Vorlage eines gültigen und zulässigen Ausweisdokuments. Sowohl aus Kunden- als auch aus Unternehmersicht entstehen dadurch neue Herausforderungen aber auch potentielle Wettbewerbsvorteile. Die Unternehmensberatung Iskander Business Partner unterstützt ihre Kunden gemeinsam mit der Materna GmbH bei der reibungslosen Planung und Umsetzung bis hin zur Optimierung und hat dazu einige Eckdaten zusammengefasst.

Kunden müssen durch die neue Richtlinie beim Kauf mit einer längeren Abwicklung sowie einer potenziellen Kostensteigerung rechnen, da die Unternehmen eventuell den Mehraufwand teilweise an ihre Kunden weitergeben. Allerdings können sie durch den Einsatz einer vereinheitlichten Lösung auch profitieren. Wird eine einfache Lösung etabliert, bei der ausreichend über die Hintergründe informiert wird, verbessert dies die Customer Experience: Der Kunde kann die einmal identifizierte ID auch für andere Angebote und Einkäufe nutzen, ohne sich jedes Mal neu legitimieren zu müssen. Zudem entsteht durch eine einfache Lösung keine zusätzliche Hürde für den Kauf. Als Folge der daraus resultierenden höheren Abschlussrate steigt auch die Konversionsrate, wodurch letztlich die Kosten für den Kunden geringer ausfallen.

 Kanäle zur Identitätsprüfung

Die Identität der Kunden lässt sich am Point of Sales, Online oder über eine Filial-Identitätsprüfung bestimmen. Im Laden kann eine App oder ein Terminal mit Photo-Ident und optischer Zeichenerkennung (OCR) zum Einsatz kommen, ein Kiosk mit Video-Ident oder ein E-Ausweis. Online ist die Identifizierung über Video-Ident oder E-Ausweis möglich, während in den Filialen von Deutscher Post oder Hermes die Daten des Personalausweises ausgelesen und abgeglichen werden.

Um ihren Kunden einen guten Service bieten zu können, müssen die Telekommunikationsunternehmen die verschiedenen Identifikationsverfahren implementieren, was einen großen Aufwand mit sich bringt. Gleichzeitig bringt dieser zusätzliche Schritt Mehrkosten mit sich – etwa 200.000 Euro pro Jahr bei 1 Million Bestandskunden. Außerdem muss in Kürze die Legitimierung auch für Bestandskunden, Postpaidvertragskunden oder bei einer Vertragsverlängerung auch nachträglich möglich gemacht werden. Allerdings können die Kosten durch eine optimale Verwendung der passenden Identifikationsverfahren in Grenzen gehalten oder sogar gesenkt werden.

Synergien nutzen

Die Kommunikationsanbieter können auch diverse Synergieeffekte nutzen. So lässt sich etwa die sinkende Konversionsrate durch einen effizienteren Ablauf abfangen. Aggregationslösungen bieten eine zentrale End-to-End Optimierung, effizientere Verfahren und Prozesse ermöglichen Einsparpotentiale und die ID-Datenbank kann auch als Geschäftsmodell genutzt werden. Die Unternehmensberatung Iskander Business Partner und die Materna GmbH bieten gemeinsam einen One-Stop-Shop für alle Dienste, Lösungen und optimierte Prozesse rund um die ID-Verifikation und gewährleisten so auch die Erfüllung der regulatorischen Anforderungen.

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2017: Das werden die neuen Trends im Bereich Automobil und Telekommunikation

München, 22.12.2016. Iskander Business Partner gibt einen technologischen Ausblick im Bereich Automobil und Telekommunikation für das Jahr 2017. Die Unternehmensberatung arbeitet bereits an verschiedenen Studien rund um die Entwicklungen im nächsten Jahr. Die Digitalisierung ist ein wesentlicher Treiber vieler Innovationen. Von Carsharing bis Wearables – die Experten der Unternehmensberatung verraten die Trends sowie relevante Themen für 2017.

Car Sharing mit verändertem Geschäftsmodell

2017 werden traditionelle Geschäftsmodelle in der Automobilbranche durch die voranschreitende Digitalisierung weiter in den Hintergrund geraten. In den letzten Jahren sind die Fahrzeugverkaufszahlen weiter gesunken. Das liegt unter anderem an Car SharingModellen. Automobilhersteller konnten diese Mobilitätsdienstleistung zwar erfolgreich auf dem deutschen Markt etablieren, dennoch muss diese 2017 weiter vorangetrieben werden. Iskander Business Partner hat hierfür neue Geschäftsmodelle entwickelt und in einer Infographik Handlungsanweisungen zusammengefasst, wie mögliche Ansätze für die Hersteller aussehen und umgesetzt werden könnten. Denn Car Sharing kann mehr sein als eine reine Dienstleistung. Daten sind in Zukunft das Benzin für die Autohersteller. Neue Umsatzströme ließen sich so beispielsweise aus einer intelligenten Preisanpassung je nach Tageszeit resultieren oder auch aus einem individuelleren Kundenservice. Bei diesem müssten sich Umgebungsinformationen oder Einkaufs-möglichkeiten im Fahrzeug abrufen lassen, die auf den jeweiligen Kunden zugschnitten sind. Auch Mehrwertdienste sollten in Zusammenarbeit mit strategischen Partnern bereitgestellt werden. Denn im nächsten Jahr werden verstärkt personalisierte Echtzeit-Angebote über das Smartphone in den Fokus rücken.

Die eSIM wird neue technologische Möglichkeiten bieten

Die Studie von Iskander Business Partner Anfang des Jahres zum Thema „eSIM – simlos in die Zukunft“ zeigte, dass viele Kunden die eSIM nicht kennen. Anfang 2017 erscheint  ein neues  Paper zu diesem Thema, in welchem Iskander Business Partner nun die Telekommunikationsanbieter sowie die Endgeräte-Hersteller betrachtet. Wie wird die eSIM den Markt verändern? Welche Chancen und Risiken ergeben sich für die Anbieter und wie müssen sie auf die eSIM reagieren? Mit dem verabschiedeten eSIM-Standard durch die GSMA, der weltweiten Industrievereinigung der GSM-Mobilfunkanbieter, wird die eSIM einen starken Aufschwung bekommen und eines der Trendthemen 2017 sein. Worauf sich die Telekommunikationsanbieter vorbereiten müssen und welche Strategien für eine erfolgreiche Nutzung der eSIM notwendig sind, beleuchtet Iskander Business Partner ausführlich Anfang nächsten Jahres in einem neuen Paper.

Wearables – neue Chancen für Krankenkassen

Immer häufiger nehmen Krankenkassen Fitnesstracker in ihrem Portfolio auf. Das ist ein Trend, der sich auch  2017 weiter fortsetzen wird. Wearables helfen Kunden sich mehr zu bewegen und besser auf ihren Körper zu achten. Diese Vorteile erkennen die Krankenkassen nach und nach für sich, denn auch die soziographische Entwicklung zeigt, dass Menschen in Zukunft immer älter werden. In der neuen Studie von Iskander Business Partner wird deutlich, dass das Wissen um die individuellen Bedürfnisse bestimmter Kundentypen und -segmente eine große Rolle spielt, damit Krankenkassen die Vorteile von Fitnesstrackern überhaupt zielführend nutzen können. Wie genau diese Kundensegmente aussehen und wie mit Datenschutz umgegangen werden muss, stellt Iskander Business Partner Anfang des nächsten Jahres vor. Mit den in der Studie entwickelten Strategien zeigt die Unternehmensberatung, wie Krankenkassen Fitnesstracker erfolgreich und kundenorientiert in ihr Portfolio integrieren und davon profitieren können.

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München, 15.12.2016. Das Focus Magazin zeichnet Iskander Business Partner in Kooperation mit Statista als Wachstumschampion 2017 aus. Damit zählt die Unternehmensberatung zu den „Neuen Stars der deutschen Wirtschaft“. Iskander Business Partner konnte seinen Unternehmensumsatz um jährlich 24% im Zeitraum von 2012 bis 2015 steigern und dadurch in der Focus-Top-Liste aufgenommen werden. Damit gehört Iskander Business Partner zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen in Deutschland.

 

Das Focus Magazin zeichnet Iskander Business Partner in Kooperation mit Statista, dem deutschen Online-Portal für Statistiken, als Wachstumschampion 2017 aus. Diese Auszeichnung basiert auf dem durchschnittlichen jährlichen Umsatzwachstum und wird in 20 verschiedenen Branchen verliehen. Iskander Business Partner berät branchenübergreifend Unternehmen in den Bereichen Vertrieb, Marketing, CRM sowie Produktmanagement. Mit Fokus auf Wert und Wachstum steigernden Strategien hilft die Unternehmensberatung ihren Kunden dabei, aktuellen Zukunftsthemen, Digitalisierungstrends und Innovationen ins operative Geschäft zu überführen. Aus 1,9 Millionen Handelsregistereinträgen wurde Iskander Business Partner für den Wachstumschampion 2017 ermittelt. Dazu recherchierte Statista in Unternehmensdatenbanken und wertete Presseportale, vergangene Wettbewerbe sowie die Longlist des Vorjahres aus. Dabei wurden Unternehmen berücksichtigt, die zwischen 2012 und 2015 ein besonders hohes Umsatzwachstum erzielt haben. Mit einer Umsatzsteigerung von jährlich 24% erreichte die Münchner Unternehmensberatung den elften Platz in der Kategorie Unternehmens-, Rechts- und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüfung. Neben dem Umsatz muss das Unternehmen für eine Auszeichnung eigenständig agieren und seinen Sitz in Deutschland haben und darf kein Tochterunternehmen sein. Da die Unternehmensberatung alle Kriterien erfüllt hat, darf sie sich jetzt zu den Wachstumschampions 2017 zählen. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung“, sagt Armin Iskander, Gründer von Iskander Business Partner GmbH. „Sie ist eine große Ehre für uns und beweist, dass Iskander Business Partner es geschafft hat, sich vom Start-up zu einer etablierten Unternehmensberatung zu entwickeln.“

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