Iskander Business Partner stellt fest: Unternehmen haben kaum Strategien zum digitalen Vertrieb

31.08.2018  • Unternehmensberatung

München, 31.08.2018. Deutsche Unternehmen müssen sich stärker mit der Digitalisierung ihres Vertriebs auseinandersetzen. Das ergab die Auswertung des digitalen Vertriebsmonitors der Unternehmensberatung Iskander Business Partner (IBP) ...

München, 31.08.2018. Deutsche Unternehmen müssen sich stärker mit der Digitalisierung ihres Vertriebs auseinandersetzen. Das ergab die Auswertung des digitalen Vertriebsmonitors der Unternehmensberatung Iskander Business Partner (IBP). Demnach haben 66 % der Unternehmen keine Strategie zur Digitalisierung ihrer Vertriebsaktivitäten. Die Mehrheit räumt dem Online Vertrieb eine geringe bis maximal mittlere Bedeutung ein. Dabei können digitale Vertriebs-Tools die Effizienz enorm steigern und helfen, Kundenbedürfnisse schneller zu identifizieren. Unternehmen, die die Bedeutung des digitalen Vertriebs unterschätzen, laufen so Gefahr, im Wettbewerb gegen digital besser aufgestellte Unternehmen zu verlieren. 

Die Digitalisierung stellt insbesondere den Vertrieb vor neue Herausforderungen. Kunden sind heute vernetzt, mobil, besser informiert und kommunizieren über viele Kanäle. Wer neue Kunden gewinnen und halten will, braucht hierfür passgenaue Angebote und Services. Seit Januar 2018 gibt es daher den digitalen Vertriebsmonitor auf der Website von IBP. Unternehmen können damit ihren digitalen Reifegrad prüfen und erfahren, wie sie im Vergleich zu anderen Branchenvertretern aufgestellt sind. Die anonyme Auswertung der Ergebnisse ergab nun: Was die Digitalisierung des Vertriebs anbelangt, haben die Unternehmen enormen Nachholbedarf. „Überraschend ist, dass – obwohl bei knapp 63 % der Teilnehmer mehr als die Hälfte der Verkäufe online passieren – die Mehrheit (61 %) dem Online-Vertrieb eine geringe bis maximal mittlere Bedeutung einräumt“, so Achim Eichenhofer, Berater bei IBP. „Hier muss dringend ein Umdenken stattfinden“.

Ein digitaler Vertrieb braucht mobile Lösungen

Unternehmen, die ihren Vertrieb digitalisieren, haben klare Wettbewerbsvorteile. Durch die automatisierte Auswertung kundenbezogener Daten identifizieren sie Kundenbedürfnisse schneller. Ein digitaler Vertrieb generiert zudem mehr digitale Touchpoints, an denen sich individuell angepasste Inhalte und Produkte anbieten lassen. Insbesondere mobile Lösungen sind hier gefragt. Denn Kunden recherchieren und kaufen zunehmend über das Smartphone ein. „Allerdings bietet nicht einmal die Hälfte der Teilnehmer ihren Kunden eine mobile Lösung, um auf Produktangebote oder Services zuzugreifen“, erklärt Eichenhofer. So entgeht ihnen die Chance, Informationen kanalübergreifend zu nutzen und einen Single-Customer-View zu erhalten.

IBP optimiert den digitalen Vertriebsmonitor

Aufbauend auf diesen Ergebnissen hat IBP den digitalen Vertriebsmonitor nochmals optimiert. Nach Beantwortung von etwa 20 Fragen erhalten die Teilnehmer nicht nur ein direktes Feedback zum Stand ihrer Digitalisierung, sondern auch konkrete, auf ihr Ergebnis abgestimmte Empfehlungen, wie sie ihr Vertriebspotenzial besser ausschöpfen können. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, einen kostenfreien Beratungstermin mit IBP zu vereinbaren, um die Handlungsempfehlungen zu erläutern. So können Unternehmen die Chancen der Digitalisierung nutzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.  Die neue Version des digitalen Vertriebsmonitors ist unter folgendem Link zu erreichen: https://digitaler-vertriebscheck.de/.

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